Featured articles

  • Grobe Routenplanung mit Googlemaps
  • Die große Frankreich Tour
  • Wanderritt im Oktober – Deutschland-Frankreich
  • Futtermittelvergiftung und die Folgen
  • Zirzensische Lektionen

Grobe Routenplanung mit Googlemaps

Grobe Routenplanung mit Googlemaps

 

 

 

 

 

 

 

Eine erste Route steht jetzt fest. Hier die vorläufigen Stationen:

  • Start ist Neuhemsbach in Rheinland Pfalz.
  • Wissembourg
  • Besancon
  • Grenoble
  • Montepellier
  • Toulouse
  • Bordeaux
  • Orléans
  • Versailles
  • Reims
  • Dijon ist die Endstation, hier möchte ich mich dauerhaft niederlassen.

Natürlich ist das nur eine ganz grobe Planung, da in der Googlemap nur Autostraßen berücksichtigt werden. Mit dem Pferd geht es aber durch Wald und Feld, dass heißt ich muss einige Kilometer zu denen von Google dazurechnen. Mit dem Auto beträgt die Gesamtstrecke etwa 2600 Kilometer, mit dem Pferd plane ich etwa 3200 Gesamtkilometer ein. Bei einem Tagesdurchschnitt von 60 bis 80 Kilometern werde ich in etwa zwei Monate unterwegs sein. das ist aber nur die reine Reitzeit, wenn ich Aufenthalte von ein bis drei Tagen pro Woche dazu nehme, für Besichtigungen, zum erholen oder auch arbeiten, dann kommen nochmal etwa zwei Wochen dazu. Hier der Link zur Route.

 

Mehr

Die große Frankreich Tour

Die große Frankreich Tour

 

 

 

Den geplanten Wanderritt nach Frankreich im Oktober musste ich abblasen, weil meine Stute sich die Sehne geprellt hatte und es lange gedauert hat, bis die Verletzung ausgeheilt war. Der nächste Termin für den Ritt ist jetzt Anfang Mai oder Juni diesen Jahres. mit einem Unterschied allerdings. Für Oktober hatte ich eine Tour von ca. zwei Wochen geplant, eben ein ganz normaler Wanderritt.

Doch in diesem Jahr habe ich mir etwas ganz Besonderes vorgenommen! Von Mai/ Juni bis ca. Oktober 2012 möchte ich mit meiner Stute quer durch Frankreich touren. Das ist selbst für uns beide ein großes Unternehmen. Am Ende dieser Tour möchte ich mich in Frankreich niederlassen, also auswandern. Die Streckenplanung soll möglichst historisch interessanten Routen und Orten folgen, unter anderem möchte ich auf Napoleons Spuren reiten.

Die Planung für diese Tour hat schon begonnen, wie immer bin ich natürlich alleine unterwegs. Das größte Hindernis sind, wie so oft, die Finanzen. Teile der Ausrüstung muss ich neu kaufen.

Hier mal eine vorläufige Aufstellung an Dingen, die neu gekauft werden müssen:

Für das Pferd:

  • Hufschuhe für hinten – ca. 180 € (Easyboot Bare) plus Ersatzteile
  • Neue Lammfellschabracke – ca. 200 € (Christ)
  • Neue Satteltaschen vorne und hinten – ca. 200 € (Ortlieb)

Für den Reiter:

  • Neue Treckingschuhe plus enstprechende Socken und Imprägniermittel – ca. 230 € (Meindl oder Lowa)
  • Neue Leggins – wenn ich sie wieder beim Aldi kriege – pro Stück etwa 8 bis 10 €, nennen sich Laufhosen und sind perfekt zum Wanderreiten!
  • Outdoorweste – muss ich noch rumstöbern – ca. 120 €
  • Hut – ca. 60 € (Skippis)

Orientierung: Straßenkarten von Frankreich und genügend Batterien für mein GPS Gerät.

Neuer Laptop, damit ich von unterwegs aus arbeiten kann. Den werde ich wohl so mit 800 € veranschlagen müssen, weil Photoshop und 3D Programme darauf flüssig laufen müssen.

Neue Digitalkamera, die etwas mehr als nur Schnappschüsse machen kann. Rollei oder Canon, da bin ich noch unschlüssig. Preis wohl so um die 300 €

Ihr seht, das ist kein einfaches Unterfangen. Die Übernachtungen plane ich nicht, da ich meistens abseits der üblichen Routen unterwegs bin. Wanderreitstationen kommen nicht immer in Frage, aber ich nutze sie, wenn sie auf meiner Strecke liegen. Ansonsten heißt die Devise: fragen. Als einzelner Reiter kommt man, die Erfahrung habe ich zumindest in Deutschland gemacht, fast immer irgendwo unter und sei es nur in einer Scheuen. Komfort wird bei mir nicht besonders groß geschrieben, wenn ich unterwegs bin.

 

 

Mehr

Wanderritt im Oktober – Deutschland-Frankreich

Wanderritt im Oktober – Deutschland-Frankreich

 

 

 

 

 

 

 

 Seit der letzten Tour im Sommer 2010  

waren mein Pferd und ich nicht mehr unterwegs. Jetzt habe ich mich entschlossen im Oktober noch mal einen größeren Ritt in Angriff zu nehmen. Da ich mich mit dem Gedanken trage, nächstes Jahr nach Frankreich auszuwandern, liegt es natürlich nahe den Wanderritt nach Frankreich zu planen.

Mein Startpunkt ist der Randeckerhof am Rande des nördlichen Pfälzer Wald. Bis zu französischen Grenze sind es etwa 3 Tagesritte. Die gesamte Strecke würde etwa gute 400 Kilometer betragen. Unser Tagesdurchschnitt liegt bei etwa 60 bis 80 Kilometer. Da ich aber Umwege einkalkulieren muß und das Gelände gerade in den Vogesen, sehr steil wird, setzte ich den Tagesdurchschnitt auf ca. 50 Kilometer fest.

Mehr

Futtermittelvergiftung und die Folgen

Futtermittelvergiftung und die Folgen

 

 Die Besucher meines Blogs 

PTDC0014

hier werden sich schon gefragt haben wann hier wieder ein Artikel erscheint. Außer Zeitgründen, ich mache mich gerade nebenberuflich selbsständig, nahm meine Stute Ameera alle Zeit in Anspruch.

 

Mitte Dezember 2010 fiel mir auf das meine Ameera abnahm und auch nicht mehr so munter war wie bisher. Das Fell glänzte nicht mehr so wie sonst. Ich hatte seit November die Fütterung umgestellt da ich zu wenig Zeit zum Training hatte. Im Winter bekommt Ameera eingeweichte ganze Gerste mit einer Handvoll Müsli zu Mineralstoff Ergänzung. Wenn möglich füttere ich auch Bierhefe noch dazu. Diese ist aber oft schwer zu bekommen. In der Regel kommt meine Stute mit dieser Fütterung gut durch den Winter. Auf Anraten der Gestütsbesitzerin fütterte ich jedoch keine ganze Gerste mehr, sondern gebrochene Gerste.

Mehr

Zirzensische Lektionen

 Was sind zirzensische Lektionen? 

Zu dieser Kategorie zählen Elemente wie das Kompliment oder das Ablegen des Pferdes. Mit der Popularität der barocken Reitererei sieht man nun auch viele Reiter und Ausbilder die Zirzensik im Programm haben. Wozu sind solche ” Kunststücke” denn gut? Vom Showeffekt mal abgesehen bietet die zirzensische Arbeit viel Abwechslung im täglichen Training mit dem Pferd. Im Vordergrund dieser Lektionen steht jedoch die Gymnastizierung des Pferdes. Das setzt natürlich voraus dass diese Arbeit nicht als reines Showtraining verstanden wird sondern der Reiter muß sich der Wirkung dieser Arbeit auf Körper und Psyche seines Pferdes bewußt sein sonst kann zirzensische Arbeit Schäden am Pferd verursachen! Welche Lektionen gehören nun zur zirzensischen Arbeit?

  • Das Kompliment
  • Das Knieen
  • Sitzen
  • Abliegen
  • Flachliegen
  • Steigen 

Worauf muss man bei der Arbeit an zirzensischen Lektionen achten? Auf jeden Fall muß das Pferd bereits Gehorsam und Erziehung haben. Einem jungen Rüpel bringe ich keine zirzensischen Lektionen bei! Erst kommt der Pferdeknigge, dann die Zirzensik. Wichtig ist auch das das Pferd aufgewärmt ist da diese Arbeit Muskeln, Sehnen und Gelenke stark beansprucht. Also nie mit einem kalten Pferd ins Kompliment! Das Allerwichtigste ist jedoch die Devise: Schritt für Schritt. Wie bei der normalen Arbeit mit dem Pferd bauen auch die zirzensischen Lektionen aufeinander auf. Der Spass und die Gymnastizierung sollten im Vordergrund stehen, der Showeffekt kommt dann ganz von alleine. Welche Ausrüstung brauche ich für zirzensische Lektionen? Ein

  • Gut sitzendes festes Halfter
  • Ein Bodenarbeitsseil oder eine Longe
  • Eine lange Dressurgerte oder Touchiergerte
  • Die Belohnung für das Pferd nicht zu vergessen! Ich persönlich arbeite gerne mit Karotten als Belohnung.
Mehr

Abwechslungsreiches Training

 Abwechslung für Pferd und Reiter 

Es wird früh dunkel, Eis und Schnee machen die Wege glatt und die Kälte motiviert einen nicht gerade zum kreativen Reiten? Es gibt ja auch noch andere Möglichkeiten eure Pferde zu arbeiten. Wie wäre es denn mal zur Abwechslung mit zirzensischen Lektionen? Die bringen nicht nur Abwechslung in den Trainingsplan sondern gymnastizieren das Pferd hervorragend. Vorrausgesetzt natürlich das es richtig gemacht wird! Dazu schreibe ich heute Abend noch einen ausführlicheren Artikel.

Weitere Möglichkeiten sind die Arbeit in der Doppellonge und das Fahren vom Boden aus. Fahren vom Boden geht natürlich auch im Gelände! Natürlich macht sowas erst ein mal zu zweit. Es macht viel Spass und der Reiter hat auch Bewegung die warm hält. Trailarbeit ist ebenfalls eine Bereicherung in der Arbeit. Schon mit ein paar Stangen und einer Plastikplane lassen sich interessante Hindernisse für das Pferd bauen. Konzentration und Gymnastizierung des Pferdes werden so gut gefördert. Der Kreativität sind da kaum Grenzen gesetzt.

Wie bietet ihr eurem Pferd Abwechslung gerade in der Winterzeit?

Mehr

Training im Winter

 

 Hallo liebe Wanderreiter! 

Wie ihr sicherlich schon bemerkt habt ist der Winter nicht nur auf dieser Website sondern auch im realen Leben angekommen. In dieser Jahreszeit Pferde zu trainieren ist sicherlich eine Herausforderung. Nicht jeder reiter hat eine Reithalle zur Verfügung und die meisten sind berufstätig. Kommen sie von der Arbeit ist es meist schon dunkel. Die Motivation dann noch zum Pferd zu fahren und bei Kälte und Schnee mit ihm zu arbeiten sinkt dann beträchtlich. Ich habe ja den Vorteil am Stall zu wohnen da ich ja hier auf dem Gestüt arbeite.

Zumindest der Anfahrtsweg zum Pferd fällt weg. Ansonsten ist es bei mir auch nicht anders. Zeit für meine Stute habe ich meistens erst am Abend. Wir haben hier zwar eine Reithalle aber deren Boden ist so schlecht dass ich da lieber nicht reiten möchte. Für die Bodenarbeit und mal ab und an laufen lassen oder Freispringen genügt er noch. Ist der Boden in der Halle aber dann auch noch gefroren dann steht mir auch nur noch das Gelände zur Verfügung. davon haben wir hier am rande des nördlichen Pfälzer Waldes allerdings genug. So verlege ich auch im Winter fast das komplette Training nach draussen.

Mehr